Linus Mehl (BA'19)

Linus Jaromir Mehl (BA’19)

Nach nun drei Semestern IB-Studium bin ich im Rückblick sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, den Bachelorstudiengang „Internationale Beziehungen“ in Dresden zu studieren und bin froh, dass ich mich auch vom vergleichsweise etwas aufwändigerem Auswahlverfahren des Studiengangs nicht habe abschrecken lassen. Warum ist IB in Dresden also empfehlenswert?

Zunächst einmal, weil der Stundenplan jedes Semester eine ausgewogene Mischung der drei Kernbereiche Internationales Recht, Internationale Wirtschaft und Internationale Politik bietet, die mit einer Sprachausbildung abgerundet wird und damit eine große Palette an Themengebieten abdeckt. So kann man sich über einen Vorlesungstag freuen, an dem internationale Verträge unter die Lupe genommen werden, Geld- und Fiskalpolitik von Zentralbanken untersucht wird und darauffolgend Menschrechtspolitik von Staaten anhand verschiedener Theorien analysiert werden. Es wird also selten langweilig und wer sich ein vielseitiges Studium wünscht, in welchem globale Zusammenhänge und internationale Prozesse im Zentrum stehen, ist damit in diesem Studiengang bestens aufgehoben.

Über die Vorlesungen hinaus ist aber IB in Dresden so viel mehr. IB bedeutet für mich auch ein großes Interesse an sozialem oder kulturellem Engagement zu besitzen, eine Freude daran zu haben, selbst Projekte auf die Beine zu stellen, politisch aktiv zu sein, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und die Welt besser verstehen und kennenlernen zu wollen.

Nicht zuletzt bedeutet IB für mich aber auch, in einer wunderschönen Stadt voller junger Menschen studieren zu können sowie Kommiliton*innen zu haben, mit denen ein spannender Austausch möglich ist und welche die Studienzeit inner- und außerhalb der Uni abwechslungsreich und unvergesslich machen.

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