Tag: 16. April 2017

Fabian Schmidt-Gödelitz (B.A. 2016)

Ursprünglich komme ich aus Berlin-Prenzlauer Berg. Seit etwas mehr als einem halben Jahr lebe ich jetzt hier in Dresden – und ich muss sagen, die Stadt hat alle meine Erwartungen übertroffen! Mittlerweile fühle ich mich hier wie zuhause und das nicht nur dank meiner tollen Freunde aus dem Studium.

Dresden hat alle Vorzüge einer Großstadt: ein sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz, das einen auch tief in der Nacht  noch nach Hause bringt, einen starken Fußballverein, eine schöne Altstadt und entspannte Studentenviertel – ohne jedoch zu groß und laut zu sein.

Ich wohne im Hechtviertel neben der Neustadt. Hier kann ich die Uni vergessen und die tollen Restaurants, Cafés, Bars und Clubs der Nachbarschaft genießen. Und trotzdem bin ich schnell an der Uni. In Berlin wäre das jedes Mal eine halbe Weltreise. Wenn die Sonne scheint setze ich mich in einen der großen Parks oder fahre mit meinem Fahrrad den Elbradweg entlang. Auch die schöne Sächsische Schweiz liegt ganz in der Nähe.

Was mir fehlt ist etwas abendländische Kultur und ab und an die Clubqualität des Berliner Nachtlebens. Aber das ist nicht weiter schlimm, die Busfahrt nach Berlin ist nicht teuer und dauert nur zweieinhalb Stunden. Auch das ist ein großes Plus!

 

Niko Langhammer (Bachelor of Arts)

Wo arbeitest du gerade?

Momentan mache ich ein Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Vorher war ich ein halbes Jahr bei der IHK in München und habe im Bereich Außenwirtschaft gearbeitet. Nach dem Gap Year fange ich dann meinen Master in „Governance and Public Policy“ in Passau an.

Was ist deine prägendste Erinnerung an IB?
Das war die Studienfahrt nach Wien im ersten Semester des Studiums! Wir sind dort zu einer tollen Gemeinschaft zusammengewachsen. Erinnerungen an das Studium sind für mich vor allem mit den Menschen verbunden, die das Studium ausgemacht haben.
Was hat IB dir beigebracht?
Da muss ich jetzt mal das typische Klischee nennen: Ich kann mich mit vielen unterschiedlichen Themen sehr schnell auseinandersetzen. Das lernt man tatsächlich und es bringt einem unglaublich viel. Von jedem Thema verstehe ich so zumindest immer ein bisschen was.
Was macht den typischen IB-ler aus?
Der IB-ler funktioniert effizient. Er kann klotzen, wenn er klotzen muss und wenn er entspannen kann, dann wird auch so richtig entspannt und gefeiert.